PaludiMV - Paludi-Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern

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09.10.2026

Komm mit ins Moor! Aktionsnachmittag im Rahmen der ANK Themenwoche 2026

Schülerinnen und Schüler aus Strasburg (Uckermark) haben mit uns einen Aktionsnachmittag im Moor verbracht. Nach Schulschluss ging es mit Proviant und guter Laune los in Richtung Polder Sandhagen. Nach kurzem Kennenlernen und ersten Infos was ein Moor eigentlich ist, machten sich die Kinder als Moordetektiv*innen auf die Suche nach standorttypischen Merkmalen. Hier wurden neben Schilfpflanzen und Erlen auch Gräben und schwarze Erde entdeckt. Anschließend gingen wir mit dem Moorbohrer weiter auf Spurensuche. Die jahrhundertealten Pflanzenreste im Torf sorgten hautnah für Staunen und Begeisterung. Im Wettstreit zwischen Wasser und Mikroorganismen um das im Boden gebundene CO2 erfuhren die Kinder spielerisch was es bedeutet, wenn Moorflächen entwässert sind und wie Projekte wie Paludi-MV zum Klimaschutz beitragen. Wir sind dankbar für den schönen gemeinsamen Nachmittag und freuen und besonders über die aktive Teilnahme und die vielen interessierten Nachfragen aller Kinder. Ein großer Dank gilt der Max Akademie Strasburg, die als Kooperationspartnerin zugestimmt hat, den Nachmittag mit uns zu verbringen. Methodische Grundlage für den Aktionsnachmittag war der Moorkoffer von Tabea Feldmann und dem GMC. Die Veranstaltung war Teil der ANK Themenwoche 2026. Das Bundesumweltministerium (BMUKN) unterstützt mit dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) Maßnahmen, die Klimaschutz mit der Stärkung vielfältiger Ökosysteme verbindet. Intakte natürliche Lebensräume wie nasse Moore, klimastabile Wälder, naturnahe Auen, Küsten und Meere sind wichtig für die Artenvielfalt, halten Kohlenstoff im Boden und sorgen für einen ausgewogenen Wasserhaushalt, indem sie Wasser speichern, und die Umgebung kühlen – so wird das Klima geschützt und Folgen des Klimawandels wie Extremwettereignisse mit großer Hitze und Trockenheit oder Starkregen und Hochwasser können abgemildert werden. Bundesweit haben rund um den Aktionstag am 10. Oktober etwa 50 Veranstaltungen stattgefunden.


(Fotos: S.Jasch, LGMV)

 

Von der Saatguternte bis zur Nachsaat: Rohrglanzgras im Polder Bargischow-Süd

Im Rahmen des PaludiMV-Projekts wurde im Polder Bargischow-Süd erstmals die Gewinnung, Aufbereitung und Wiederaussaat von Rohrglanzgrassaatgut im größeren Maßstab erprobt. Ziel war es, Erfahrungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu sammeln und die Möglichkeiten regionaler Saatgutkreisläufe auf wiedervernässten Moorstandorten zu untersuchen.

Anfang Juli erfolgte die Saatguternte auf einer rund 15 Hektar großen Rohrglanzgrasfläche. Eine besondere Herausforderung bestand darin, den optimalen Erntezeitpunkt zu bestimmen. Da zwischen der Reife der Samen und ihrem Ausfall aus den Rispen nur wenige Tage liegen, wurde über einen Zeitraum von zwei Wochen regelmäßig der Feuchtigkeitsgehalt der Rispen kontrolliert. So konnte der Erntetermin möglichst präzise auf eine hohe Saatgutqualität und einen hohen Samenertrag abgestimmt werden.
Der Drusch wurde mit einem konventionellen Mähdrescher, einem John Deere S790 mit Raupenfahrwerk, durchgeführt. Der Einsatz der rund 30 Tonnen schweren Erntemaschine auf dem Moorstandort stellte eine besondere Herausforderung dar. Trotz des Raupenfahrwerks sank der Mähdrescher beim ersten Anfahrversuch zunächst ein. Nach einer Anpassung der Vorgehensweise konnte die Ernte jedoch erfolgreich fortgesetzt und innerhalb von rund zwei Stunden abgeschlossen werden. Insgesamt wurde knapp eine Tonne Saatgut gewonnen.

Unmittelbar nach der Ernte wurde das Saatgut getrocknet, um Qualität und Keimfähigkeit zu erhalten. Anschließend erfolgte die Reinigung des Ernteguts, bei der Pflanzenreste, leere Spelzen und weitere Verunreinigungen entfernt wurden. Erst durch diese Aufbereitung konnte ein gleichmäßig ausbringbares Saatgut erzeugt werden. Bei der Saatguternte ist eine gut abgestimmte Logistik mit kurzen Transportwegen entscheidend. Frisch geerntetes Saatgut kann sich innerhalb kurzer Zeit selbst erwärmen. Damit die Keimfähigkeit erhalten bleibt, darf die Temperatur während des Transports, der Trocknung und der Aufbereitung 40 °C nicht überschreiten.

Das aufbereitete Saatgut wurde anschließend direkt im Polder zur Nachsaat eingesetzt. Auf einer etwa fünf Hektar großen, an die Erntefläche angrenzenden Fläche sollten lückige Bestände ergänzt und die Etablierung des Rohrglanzgrases unterstützt werden. Die Aussaat erfolgte mit einer Horsch Serto 12 SC im Kreuzsaatverfahren. Da zum Zeitpunkt der Aussaat noch keine belastbaren Ergebnisse zur Keimfähigkeit des gewonnenen Saatguts vorlagen, wurde eine erhöhte Saatstärke gewählt, um mögliche geringere Keimraten auszugleichen.

Damit wurde erstmals der gesamte Prozess von der Saatguternte über die Aufbereitung bis hin zur Wiederaussaat unter Praxisbedingungen umgesetzt.

Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass eine Bewirtschaftung vernässter Moorflächen auch im größeren Maßstab möglich ist. Der Torfkörper ist infolge seiner fortgeschrittenen Degradierung noch nicht vollständig wassergesättigt. Zudem sinken die Wasserstände ab Mai ab, während der Rohrglanzgrasbestand eine gut entwickelte und ausreichend tragfähige Grasnarbe ausbildet. Unter diesen Voraussetzungen war in diesem Jahr auch der Einsatz leistungsstarker Landtechnik möglich. Direkt nach der Bewirtschaftung erfolgt eine Wiederanhebung der Wasserstände, um die Flächen zu vernässen, abgesunkene Wasserstände zu stabilisieren und die Wassersättigung des Torfkörpers zu verbessern.


Rohrglanzgras erweist sich damit als vielversprechende Übergangskultur zwischen der Nutzung entwässerter Moorstandorte und einer späteren Paludikultur auf dauerhaft nassen Flächen. Die gewonnene Saat dient der Nachsaat im Polder und kann künftig auch auf weiteren Paludi-Übergangsflächen eingesetzt werden. Aufgrund seiner vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten sowohl als Futterpflanze als auch für die stoffliche Verwertung kann Rohrglanzgras einen wichtigen Beitrag zum Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten im Rahmen der Paludikultur leisten.

(Fotos: LGMV)

 

10.09.2026

Fachforum Palu auf der 35. MeLa in Mühlengeez
14:00-15:00 Uhr

Im Rahmen der diesjährigen MeLa findet am Eröffnungstag ein Fachforum zum Thema „Paludikultur in MV – Förderung, Praxis und Märkte: Wie wird nasse Moorbewirtschaftung zu einer realistischen Betriebsoption?“ statt. Die Veranstaltung ist offen für alle Messebesucher:innen. Sie ist insbesondere ein Angebot für interessierte Agrar- und Forstbetriebe und bietet Informationen rund um das Thema „Nasse Moorbewirtschaftung (Paludikultur)“.  Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Unter folgendem Link befindet sich das Programm.

Die Veranstaltung wird organisiert durch das ANK-Regionalbüro M-V und die MoorAgentur M-V.

 

27.08.2026

Dürre, Niedrigwasser, Waldbrände. Die mediale Aufmerksamkeit für diese Themen ist derzeit riesig. Der Blick sollte sich damit auf ein Thema richten, das auch uns sehr beschäftigt: der Landschaftwasserhaushalt. Angesichts der Wetterextreme wird es immer wichtiger interdisziplinär, also als Gemeinschaft von Praxis, Forschung, Politik und Verwaltung, darüber zu sprechen, wie wir Wasser wieder stärker in der Fläche halten können.

Verglichen mit der Situation in Süd- und Westdeutschland, sind wir 2026 in Mecklenburg-Vorpommern glimpflich davongekommen. Und dennoch erleben auch wir einen der wärmsten Sommer seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen. Erstmals wurden in MV mehr als 40 °C gemessen. Die hohen Temperaturen wiederum führen zu höheren Verdunstungsraten. Zusätzlich sind die Niederschläge gering. Für Anklam beispielsweise, liegen die 2026 gemessenen Niederschläge teils deutlich unter den Monatsmittelwerten der letzten 10 Jahre. Dies war besonders im Frühjahr in den Monaten März und April der Fall. Lediglich im Februar lagen die Niederschläge über dem Mittelwert. Entsprechend trocken sind auch unsere Projektflächen. Obwohl die Staue hoch eingestellt sind, sind die Grabenstände niedrig.

Auch wenn die Lage in MV aktuell weniger dramatisch erscheint, als in anderen Regionen, ist der sorgsame Umgang mit Wasser eine drängende Zukunftsaufgabe. Wiedervernässte Moore sind in dieser Frage ein wichtiges Puzzlestück.

Besonders auffällig ist, dass im Sommer kein Wasser aus den Einzugsgebieten nachläuft. Die geringen Niederschläge und hohe Verdunstungsraten führen in Kombination mit der bestehenden schnellen Ableitung von Wasser aus dem Einzugsgebiet mittels Dränsystemen zu einem zunehmenden Wassermangel in der Landschaft. Vor allem in Binnengebieten muss der Blick zukünftig auf den Wasserrückhalt im Winter gerichtet werden. Indem zum Beispiel verrohrte und oft tiefergelegte Bachläufe zurückgebaut oder Dränteiche angelegt werden, reduziert sich die Abflussgeschwindigkeit und Niederschläge versickern besser.

Seit 2024 gibt es die MoorAgentur MV. Die Kolleginnen dort stehen zu allen Fragen rund um Wiedervernässung und Fördermöglichkeit auf Ihren Flächen gerne zur Verfügung.

 

11.05.2026

Die Palu-Förderrichtlinie ist da

Nach langem Warten hat das Bundesumweltministerium (BMUKN) im April die sogenannte Palu-Richtlinie veröffentlicht: die Förderrichtlinie "Maßnahmen zur dauerhaften und weitgehenden Wiedervernässung land- und forstwirtschaftlich genutzter Moorböden und zur Unterstützung der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung wiedervernässter Moorbodenflächen". Die Richtlinie finden Sie auf der Webseite des BMUKN. Im Topf stecken 1,3 Milliarden Euro aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (AKN), die bis 2030 zur Verfügung stehen. Gefördert werden können u.a. Kosten für die Vorbereitung (Umsetzungskonzepte, hydrologische Gutachten, Monitoringkonzepte, Beantragung von Genehmigungen, etc.), Investitionen in der Durchführungsphase (u.A. wasserbauliche Maßnahmen zum Wasserstau und Wassermanagement), Technikanschaffungen, sowie Ausgleichszahlungen für wirtschaftliche Schäden infolge der Wiedervernässung. Mittel beantragen können Akteure, die umfassende Wiedervernässungsprojekte in Deutschland durchführen, wie Landeigentümer:innen, Landbewirtschafter:innen und Eigentümer:innen von Entwässerungsinfrastruktur. Bei Antragstellung innerhalb des ersten Jahres erhalten Antragsteller sogar noch einen "Geschwindigkeitsbonus" von 20%. Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat ein hilfreiches FAQ veröffentlicht.

 

29.04.2026

Besuch der Mitglieder des Agrarausschusses in Bargischow-Süd

Im Rahmen seiner 94. Sitzung hat der Ausschuss für Klimaschutz, Landwirtschaft und Umwelt des Landtages Mecklenburg-Vorpommern am 29. April 2026 eine Exkursion zum Thema Paludikultur durchgeführt. Wir freuen uns, dass diese Exkursion zu uns auf die Projektfläche Bargischow-Süd geführt hat. Einen Bericht zur Exkursion ist auf der Webseite des Landtages veröffentlicht. Mit dabei waren auch der Landwirtschaftsbetrieb, UNB, UWB, Kreisbauernverband OVP und Vertreter des LM. Beim inhaltlichen Austausch standen Hemmnisse und wichtige politische Stellschrauben, z.B. Anpassung der Agrarförderung zur Gleichstellung von Paludikultur mit anderen landwirtschaftlichen Nutzungen und der Bedarf nach Tauschflächen für Moorschutzprojekte im Vordergrund. Ebenso wurde die gerade veröffentliche PALU Richtlinie andiskutiert, und welche Möglichkeiten sich dafür für Landwirte und die Flächenumsetzung ergeben.

(Fotos: L.Pollin)

 

23.04.2026

3000 Jahre in die Vergangenheit bohren - Exkursion im Polder Sandhagen am 23.04.26

Am 23. April haben wir gemeinsam mit dem Projekt WETSCAPES 2.0 zu einer Exkursion in den Polder Sandhagen eingeladen, an der etwa 20 Personen teilgenommen haben. Der Polder Sandhagen ist ein derzeit noch entwässertes, stark degradiertes Moor, das in den nächsten Jahren schrittweise wiedervernässt und mit Paludikultur weiterhin wirtschaftlich genutzt werden soll. Diese geplante Umgestaltung macht die Fläche interessant für WETSCAPES 2.0, das die durch Wiedervernässung entstehenden neuen Moor-Ökosysteme untersucht. Prof. Jürgen Kreyling von der Universität Greifswald und Dr. Ines Standfuß von der Universität Rostock erläuterten die Forschungsziele und führten die Gruppe zu den unterschiedlichen Messstationen in der Fläche. Seit diesem Jahr werden etliche Parameter wie Wasserstände, Bodenfeuchte, mikroklimatische Bedingungen und Emissionen erfasst. Die Auswertungen dieser Daten vor, während und nach Wiedervernässung sollen wichtige Erkenntnisse für die zukünftige, großflächige Wiedervernässung liefern.

Besonders spannende Einblicke lagen mehrere Meter unter unsere Füßen: Um die Bedeutung von Mooren als Kohlenstoffspeicher zu zeigen, wurde ein Bohrkern entnommen und besprochen. Auf den zwei Metern Bohrkern ließen sich fast 3000 Jahre Geschichte ablesen - von Degradierung und Verlust der Torfmächtigkeit bis hin zu gut sichtbaren Rückständen von Seggen, die älter sind als unsere moderne Zeitrechnung.

Wir freuen uns über das große Interesse an unseren Projekten, dem Polder und dem Thema Wiedervernässung und Paludikultur und über den intensiven und konstruktiven Austausch in unserer sehr gemischten Gruppe aus Landwirtschaft, Verwaltung, Umweltprojekten und interessierten Anwohnenden. Viele Teilnehmende hatten einen persönlichen Bezug zum Polder. Ein Landwirt berichtete beispielsweise von früheren Düngemaßnahmen per Flugzeug - eine spannende neue Information für die Forschenden. Einziger Wehmutstropen während der Exkursion: Noch sind die Daten nicht lange genug erfasst und die Wissenschaftler*innen von WETSCAPES2.0 liesen sich auch durch Nachfragen aus der Exkursiongruppe nicht zu vorzeitigen Aussagen hinreisen. Einen Folgetermin sobald verlässliche Daten feststehend, schreiben wir uns daher schon jetzt auf die To-do-Liste.

(Fotos: S.Knoblauch)

 

02.04.2026

Podcast „Nass und nachhaltig – Klima, Landwirtschaft und die Zukunft unserer Moorböden“

Paludi-MV ist mit dabei in einer vierteiligen Reportage der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG). Im Fokus stehen die vier vom Bundesumweltministerium geförderten Pilotvorhaben zum Moorbodenschutz. Sie erproben, wie sich Moorböden nass und zugleich wirtschaftlich tragfähig nutzen lassen – praxisnah, regional angepasst und übertragbar auf andere Regionen. Die Hörer*innen erhalten Einblicke in Praxis, Forschung und Entwicklung rund um die Wiedervernässung von Mooren und die landwirtschaftliche Nutzung nasser Moorböden.

Die Reportage macht deutlich: Paludikultur, die land- und forstwirtschaftliche Nutzung nasser Moorböden, eröffnet große Chancen – für den Klimaschutz, für die Landwirtschaft und für neue Wertschöpfungsketten. Erste Anwendungen sind vielversprechend, von Reetdächern bis hin zu Bau- und Dämmstoffen. Gleichzeitig wird klar, dass es für Landwirt*innen bisher sehr anspruchsvoll ist, ihren Betrieb auf Paludikultur umzustellen. Nasse Böden lassen sich nicht wie herkömmliche Böden bewirtschaften. Es braucht spezielle Maschinen, neues Wissen und vor allem verlässliche Absatzmärkte.

Hier können Sie den Podcast direkt bei der ZUG hören: Link zum Podcast

Den Podcast finden Sie auch auf allen gängigen Streaming-Plattformen:
Spotify | Apple Podcasts | Amazon Music | Deezer | YouTube

 

05.03.2026

Tipp: Ein Jahr in Mooren - Veranstaltungsreihe mit dem Greifswald Moor Centrum

Ein Jahr lädt die Veranstaltungsreihe "Ein Jahr in Mooren” dazu ein, die vielfältige Moorlandschaft in und um Greifswald sowie in Vorpommern zu erkunden. Jeden Monat führt eine Exkursion in ein anderes Moor und beleuchtet wechselnde Themenschwerpunkte – von Biodiversität und Klimaschutz über Nutzungsgeschichte, Paludikultur und Moor-Pädagogik bis hin zu Wiedervernässung und Renaturierung. Am Samstag 25. April - 10:00-12:30 ist ein Besuch am Polder Bargischow-Süd an der Reihe. Lassen Sie sich auf der Webseite des GMC von den verschiedenen Terminen inspirieren. Anmeldungen für die Termine erfolgen auf dieser Anmeldeseite.

 

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